So, Freitag am frühen Nachmittag sind wir von unserer Ecuador Tour-de-Force zurückgekommen. Der Endstand ist:
Busstunden: rund 45 h
andere verwendete Fahrzeuge: Camionetta (also: Pick-Up, hinten auf der Ladefläche), Fährkanu (3x), Trici
Abgeklapperte Orte (ab Quito):
- Muisne (zum enttäuscht Sein)
- "El Salto" (zum Camionetta anheuern)
- Chamanga (zum Buswechseln)
- Pedernales (zum Buswechseln)
- San Vicente (zum Übersetzen nach Bahía)
- Bahía (zum eben nicht Calamares sondern nur Camarones - Shrimps - Essen und schlecht Ausschlafen)
Arge Dinge:
- Muisne - dafür dass das so ein cooler Badeort sein soll, war's dann doch ein unfassbar ödes Kaff, weswegen wir nicht die geplanten 2 Tage geblieben sind sondern nach dem widerlichsten Frühstück (mit der unmotiviertesten Kellnerin) uns bemüht haben weiter richtung Süden zu fahren. War schwierig, denn alle Busse um die Zeit fuhren nur ins nördliche Esmeraldas, weswegen wir schlussendlich...
- ...auf der Ladefläche einer Camionetta, die auf dem Weg zum Shrimpseinkauf in Chamanga war, mitgefahren sind, bei Regen aber der absolut schönsten tropischen Landschaft die man sich vorstellen kann - also, ich zumindest. Von dem doch recht breiten Querschnitt der Landschafts- und Vegetationsformen die wir in der letzten Woche so durchquert haben gefällt mir der wuchernde Costa-Streifen (nicht der ausgetrocknete rund um PC) noch am allerbesten.
Ansonsten: gestern war der grosse Schulball des Colegios. Wir "hermanos austriacos" (Österreichischen Geschwister) wurden von der kolumbianischen Band per Durchsage zum Donauwalzer genötigt, der dann mehr oder weniger souverän (wenn auch in meinem Fall notgedrungenerweise schuhlos) absolviert wurde und wir danach dann die Ecuadorianer auch beim Salsa an die Wand getanz haben. Oder so. Jedenfalls: David hat zu Reggaetón getanzt. Hihi!
1 Kommentar:
die fotos sind toll - bitte mehr
papa
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