Samstag, 24. März 2007

Der letzte Salsa in Baños

Como ayer tuve mi ultima clase de español y por eso debo hablar (y escribir) este bonito idioma sin errores (*carraspea*), tratemos una vez en español, ¿si? Bueno..
Mañana voy a ir a Pedro Carbo. Como Heribert no vino a Baños este fin de semana (demasiado de trabajo antes del semestre nuevo), tengo otra vez de ir en bus con todas mis mochilas. Puh.. Esta vez serán más o menos 7 horas de viaje, probablemente con largos pausas an Ambato y tal vez otra ciudad. Cuando llegaré, espero que seré capaz de encontrar Heribert, como el terminal terrestre de Guayacil parece ser grandísimo.
Yo me siento un poco triste salir de Baños. Eran tres semanas realmente chéveres - buen, dos semanas realmente chéveres, la primera estaba demasiado cansada para tenir mucha gana de mi tiempo acá. Todas las nuevas cosas, mucha gente enormemente amable, clases de español que eran mejor que nunca yo lo había imaginando.. Y tambien aprendí a vivir más relajada. No hay deuda que mi experiencia en Pedro Carbo será igualmente interessante, emocionante y.. buena. Pero estoy seguro que voy a carecer toda la gente aquí y Baños en general. Realmente, necesito regresar de vez en cuando. Eso, la pregunta de cuándo regresaré, es tambien la primera repuesta cuando yo digo que saldré.. mañana.. :(

So, gut, das da oben war ja jetzt nicht viel Info, sondern mehr nur eine kleine Sprachübung (jetzt wo ich keinen Unterricht mehr hab). Jedenfalls.. morgen gehts nach Pedro Carbo, als ganz klarer Fall von lachendem und weinendem Auge. Einerseits bin ich natürlich schon ur gespannt auf die Schule, auf die Leute dort, auf meine Arbeit, darauf, Ecuador wieder eine Facette mehr als Berge und Dschungel zu geben.. aber trotzdem, die Zeit in Baños war wirklich irrsinnig geil. Ich fühl mich hier inzwischen richtig heimisch, kenn eine Menge Leute (was in einem Kaff wie Baños heisst an jeder zeiten Ecke jemanden zu grüssen) und überhaupt! Sicher, wenn ich hier noch einen Monat länger bleib würds womöglich langsam recht langweilig werden. Aber im Moment tuts mir wirklich leid, von hier weg zu müssen (sicherlich auch ein bisschen deswegen, weil ich mich jetzt erstmal 3 Wochen intensivst eingelebt hab, und mir die ganze, doch irgendwie belastende, Angelegenheit ab morgen aufs neue bevorsteht).
Tja...

Ausserdem war ich heut mit Steffi in Pelileo (dem Jeans-Mekka Ecuadors) um mir eine neue Hose zuzulegen (die anderen, die mir vor 3 Wochen noch recht gut gepasst haben, verlier ich inzwischen schon ziemlich). Dumm nur, dass die Ecuatorianerinnen eine Vorliebe für Stretchjeans mit Strassbesatz haben - und ich nicht..
Zufrieden bin ich mit meinem Kauf nicht (wenigstens kein Strass), aber billig wars allemal..
(Und nicht vergessen: wer Photos sehen will muss mir ein Mail schicken, damit ich die Zugangsberechtigung verschicken kann)

8 Kommentare:

Jester hat gesagt…

na dann, mal alles gute beim standort wechseln, bist ja offentlich eh auch wieder gesund... und hm, du nimmst ab in ecuador? was is los? naja, wohl ganz offensichtlich abnehmen aus glück ;)

und ja, da weist wenigstens mal, wies mir in pirmasens 16 jahre lang ging, irgendwann nervt dich das grüssen an jedem eck ;)

lg
david

Jester hat gesagt…

hm, das find ich ja jetzt echt mal unfair: die ecuadorianer haben keine sommerzeit... habens einfach abgeschafft... naja, wär ich dort gewesen, hätt ichs sicherlich eh komplett vergessen ;)

Anonym hat gesagt…

hallo, jetzt kann man scheinbar wieder kommendare schreiben. gute weiterreise mama

Anonym hat gesagt…

verzeih meinen tippfehler - es heißt natürlich kommentar!
bussi mama

Unknown hat gesagt…

Verena in Strass... hm.

Anonym hat gesagt…

Oooooch, warum hast Du keine Strassjeans gekauft? Hätte DAS gerne gesehn *fg*

Ansonsten: viel Glück am neuen "Standort"!

Cat hat gesagt…

bei viel sonne viel strass? ich erahne erhöhtes blend-potential.

Anonym hat gesagt…

ICH... HABE... MIR... KEINE... STRASSJEANS.. GEKAUFT! ich werds auch nicht tun. aber heut in guayaquil hab ich halbwegs vernuenfige (wenn auch stretch) jeans gekriegt. halleluja fuer grossstaedte.