So, wieder Sonntag, wieder Strasse nach El Puyo, aber anderes Verkehrsmittel. Heut bin ich mit Steffi und Chris (also quasi Schulausflug) mit dem Radl die Tour der "cuatro cascades", also der 4 Wasserfälle, abgefahren. Eine weitgehend leichte Strecke eigentlich, weil's fast nur bergab geht, trotzdem bin ich ziemlich kaputt. Einerseits ist nämlich ein Wind mit Sturmambitionen gegangen, so dass auch bei Abwärtsstrecken ordentlich reingetreten werden musste (und im ganzen warens gut 20 km die wir gefahren sind) und zum Abschluss waren wir noch beim beeindruckendsten der 4 Wasserfälle, dem Pailon de Diable. Und um zu dem zu gelangen musste mal wieder einiges an Höhenmetern abgekurbelt werden. Dafür war es dann aber sowas von wert.
Nachdem ich gestern die unbändigen Naturgewalten des Elements "Feuer" abhaken konnte, war heut "Wasser" dran. (Was kommt morgen? Orkan oder Schlammlawine?). Aus, ich weiss nicht, ca. 40 Metern Höhe donnerte das Wasser in ein kleines Bassin in dem sich die ärgsten Sturmfluten abspielten. Steffi und ich sind dann (nachdem wir kurzfristig Chris verloren haben), in einem Felsvorsprungsweg hinauf, näher zum Wasserfall geklettert. Gar nicht so einfach mit Rucksack und Fahrradhelm wo der Weg zum Teil knapp einen Meter oder weniger hoch war. Da hat mich der Helm dann doch ziemlich vor Kopfschmerzen bewahrt.
Und, glücklicherweise, gibt's dann sowas wie ein Rückholservice, kleine Lastler die die Radfahrer sicher wieder nach Baños zurückbringen. Hätten wir diese Bergetappe genommen wär wohl nicht nur ich krepiert (und Steffi ist eigentlich von Berufs wegen Gymnastiktrainerin).
Nachdem ich gestern die unbändigen Naturgewalten des Elements "Feuer" abhaken konnte, war heut "Wasser" dran. (Was kommt morgen? Orkan oder Schlammlawine?). Aus, ich weiss nicht, ca. 40 Metern Höhe donnerte das Wasser in ein kleines Bassin in dem sich die ärgsten Sturmfluten abspielten. Steffi und ich sind dann (nachdem wir kurzfristig Chris verloren haben), in einem Felsvorsprungsweg hinauf, näher zum Wasserfall geklettert. Gar nicht so einfach mit Rucksack und Fahrradhelm wo der Weg zum Teil knapp einen Meter oder weniger hoch war. Da hat mich der Helm dann doch ziemlich vor Kopfschmerzen bewahrt.
Und, glücklicherweise, gibt's dann sowas wie ein Rückholservice, kleine Lastler die die Radfahrer sicher wieder nach Baños zurückbringen. Hätten wir diese Bergetappe genommen wär wohl nicht nur ich krepiert (und Steffi ist eigentlich von Berufs wegen Gymnastiktrainerin).
[Fotos gibts noch keine, aber liefer ich vielleicht nach]
Soweit. Wer an einem Kaffeeupdate interessiert ist - heut hab ich meinen ersten, heillos überteuerten, Bohnenkaffee in Ecuador getrunken. Und der war a) nicht besonders gut und b) bin ichs wohl nicht mehr gewohnt.
1 Kommentar:
kommentare sind doch möglich, wir haben allerdings einen älteren eintrag aufgemacht. fotos sind toll!
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